Wer wir sind…
Wir sind eine offene und organisatorisch unabhängige Gemeinschaft von Christen, die als Grundlage und Maßstab Ihres Lebens alleine die Bibel anerkennen. Wir wissen uns dabei mit allen anderen Christen verbunden, die Jesus Christus als ihrem Herrn nachfolgen – egal welcher Kirche oder Denomination sie angehören.
Was wir glauben…
Wir glauben, dass sich jeder Einzelne mit dem Problem seiner persönlichen Schuld zu Gott wenden kann – Gott ist praktisch erfahrbar ! Es steht also nicht „unser Glaube“ im Mittelpunkt, sondern unser Vertrauen auf eine lebendige Persönlichkeit : Jesus Christus. Wir glauben, dass ein Mensch allein durch Jesus Christus auf ewig errettet werden kann – nicht durch einen sterblichen Menschen oder einer Religion, auch nicht durch uns. Wir vertreten keine Sonderlehre und richten uns weder an einem religiösen Führer noch einer menschlichen Organisation aus, sondern allein an Gottes Wort. Wir beanspruchen auch nicht für uns die „einzig richtige Gemeinde“ zu sein, sondern sind gewiss, dass Gott „weltweit seine Gemeinde“ baut.
Was wir wollen…
Wir sind eine für jedermann zugängliche und offene Gemeinschaft, die die Frohe Botschaft des Evangeliums Jesu Christi möglichst vielen Menschen zugänglich machen möchte.
Wie wir organisiert sind…
Unsere Gemeindearbeit wird ausschließlich durch Spenden und freiwillige Gaben getragen. Mitgliedsbeiträge oder Kirchensteuern gibt es nicht.
Gottesdienst
Sonntags treffen wir uns regelmäßig um 10:00 Uhr um Gemeinschaft zu haben, zu Singen und auf Gottes Wort zu hören. Jeder ist hierzu herzlich eingeladen.
Nach dem Gottesdienst stehen wir gerne noch bei einer Tasse Kaffee zusammen.
Euch anvertraut…
Im Urlaub wollte ich mit meiner Tochter schnorcheln gehen. Sie hatte für mich eine Ganzgesicht-Maske mitgenommen. Während sie schon munter im Wasser nach aufregenden Sachen tauchte, sahs ich noch am Steg. Ich hatte die Maske übergezogen und merkte beim Atmen einen Widerstand. Es gab mir ein mulmiges Gefühl. Das bemerkte auch einer der Einheimischen. Er zog sich um und forderte mich auf ins Wasser zu kommen. Das hatte mir gerade noch gefehlt. Er reichte mir die Hand und ich war nur mit atmen (röcheln) beschäftigt. Nun, im schlimmsten Fall reiße ich einfach die Maske vom Kopf, schwimmen kann ich ja. Also vertraute ich mich seiner Führung an. Und, was soll ich sagen, die Atemprobleme wurden immer weniger und an seiner Hand zog er mich durchs Korallenriff, zeigte mir wunderschöne Fische, ohne dass ich etwas tun musste. Meine einzige Aufgabe war es, die Hand festzuhalten und staunen. Vielleicht ist das ein schönes Bild auf Jesus. Wenn du im Vertrauen nach seiner Hand greifst, auch, wenn dir mulmig ist oder du Zweifel hast, und dich von ihm durchs Leben führen lässt, dann darfst du wirklich staunen. Ich bin überzeugt, dass du mehr staunen wirst, als ich unter Wasser.
Nicole van Gent
„Kommt her und sehet an die Werke Gottes, der so wunderbar ist in seinem Tun an den Menschenkindern.“
(Psalm 66,5)