Wer wir sind…
Wir sind eine offene und organisatorisch unabhängige Gemeinschaft von Christen, die als Grundlage und Maßstab Ihres Lebens alleine die Bibel anerkennen. Wir wissen uns dabei mit allen anderen Christen verbunden, die Jesus Christus als ihrem Herrn nachfolgen – egal welcher Kirche oder Denomination sie angehören.
Was wir glauben…
Wir glauben, dass sich jeder Einzelne mit dem Problem seiner persönlichen Schuld zu Gott wenden kann – Gott ist praktisch erfahrbar ! Es steht also nicht „unser Glaube“ im Mittelpunkt, sondern unser Vertrauen auf eine lebendige Persönlichkeit : Jesus Christus. Wir glauben, dass ein Mensch allein durch Jesus Christus auf ewig errettet werden kann – nicht durch einen sterblichen Menschen oder einer Religion, auch nicht durch uns. Wir vertreten keine Sonderlehre und richten uns weder an einem religiösen Führer noch einer menschlichen Organisation aus, sondern allein an Gottes Wort. Wir beanspruchen auch nicht für uns die „einzig richtige Gemeinde“ zu sein, sondern sind gewiss, dass Gott „weltweit seine Gemeinde“ baut.
Was wir wollen…
Wir sind eine für jedermann zugängliche und offene Gemeinschaft, die die Frohe Botschaft des Evangeliums Jesu Christi möglichst vielen Menschen zugänglich machen möchte.
Wie wir organisiert sind…
Unsere Gemeindearbeit wird ausschließlich durch Spenden und freiwillige Gaben getragen. Mitgliedsbeiträge oder Kirchensteuern gibt es nicht.
Gottesdienst
Sonntags treffen wir uns regelmäßig um 10:00 Uhr um Gemeinschaft zu haben, zu Singen und auf Gottes Wort zu hören. Jeder ist hierzu herzlich eingeladen.
Nach dem Gottesdienst stehen wir gerne noch bei einer Tasse Kaffee zusammen.
Euch anvertraut…
Beim letzten Check-up bei meiner Hausärztin erzählte ich ihr, dass ich mich seit Monaten ziemlich ausgelaugt fühle. Nachdem sie sich die Blutwerte angeschaut hatte, meinte sie: „Kein Wunder, ihr Speicher ist ziemlich leer!“ Nachdem sie mir ausführlich erklärte, wie empfindlich die einzelnen Werte miteinander verknüpft sind, machte sie mir einen Plan. Neben einigen Vitaminen und Co. feilte sie auch an der Ernährung und meinem Gewicht rum. Nur noch eine Tasse Kaffee am Tag? Ich weiß nicht… fangen wir mal mit 2 Tassen an. Streng schaute sie mich an. OK, dafür jeden Morgen Brokkoli, roh wäre am besten. Nach ein paar Minuten hatte ich die Zutaten für meinen morgendlichen Shake inkl. Brokkoli. Am Anfang war das äußerst gewöhnungsbedürftig. Aber jetzt nach ca. 4 Wochen, merke ich, wie mein Speicher wieder gefüllt ist und ich wieder voller Tatendrang bin. Nun, wie siehts in unserem Glaubensleben aus. Ist da der Speicher manchmal auch im roten Bereich? Da gibt’s keinen speziellen Glaubensdrink. Um deinen Speicher zu füllen, hebe die Hände und rede, mit Gott, mit Jesus. Ich habe es schon oft erlebt, dass es mir während des Betens spürbar besser ging. Der Speicher saugte sich langsam voll. Wichtig, nimm dir Zeit, kein 5-Minuten-Herr-hilf-schnell-Gebet.
Nicole van Gent
„Wenn ich dich anrufe, so erhörst du mich und gibst meiner Seele große Kraft.“ (Psalm 138,3)