Rückblick auf die LEGO-Kidsdaytage

Der LEGO-Kidsday startete mit 60 aufgeregten Kindern und 20 gespannten Mitarbeitern. Es wären noch weit mehr Kinder gekommen, doch der Platz für die Lego-Stadt war leider begrenzt. Am ersten Tag überlegte sich jeder, was für ein Gebäude er in die Stadt-Gemeinschaft bauen könnten. Von der Polizei, Gaststätte, Wolkenkratzern, Pferdekoppeln und einer Fussball-Arena, was ja nicht fehlen darf, gab es noch das Gemeindehaus selbst und viele weitere Kunstwerke. Zwischendurch wurde, manchmal unter Protest, das Bauen unterbrochen und es wurde gesungen, gespielt und eine spannende Geschichte wurde erzählt. Auch am zweiten Tag war die Begeisterung an der Bauphase nicht gebrochen. Es kamen nun neue Legoteile mit ins Boot. Bäume, Figuren, Tiere, Räder, Zäune und so mach anderes Gadget. Die Stadt bekam nun ein ganz besonderes Flair und wurde von Stunde zu Stunde schöner. Zwischendurch noch ein paar Bilder mit der Fotobox gemacht und fürs Mittagessen war auch noch Zeit. Die Kidsday-Tiere hatten auch einen Lego-Battle, allerdings mit viel größeren Legos, mit Eierkartons. Ihre Burgen kamen aber nicht an die Lego-Stadt heran und zum Schluss fiel auch eine in sich zusammen, gemäß dem Moto-Vers: Das Fundament, das bei euch gelegt wurde, ist Jesus Christus. Niemand kann ein anderes oder gar besseres Fundament legen. (1. Kor. 3,11). Bei der einen Burg war sinnbildlich wohl ein schlechtes Fundament. Am Sonntag wurde die Lego-Stadt dann eingeweiht und die stolzen Kinder konnten ihren Eltern zeigen, was sie in dieser wertvollen Zeit geschaffen hatten. Ein großes Dankeschön gilt allen Helfern und Bettina und Stefan Greiner, welche die ca. 400.000 Legos zu Verfügung stellten, ohne die das Projekt nicht möglich gewesen wäre.
nvg